zm!S.

Musik. Film. Performances. Vernissagen.

Seit 1997 performen die sushis ihre meist multimedialen Konzerte und Aufführungen in einer Mischung aus elektonischen Beats, Post Punk, Indie und performativen dada und Fluxus Elementen.

Ihre zweite EP „Mainstream“ erschien 2019.  Reinhören könnt Ihr auf soundcloud oder spotify.

zm!S. live

12. November 2021: Schlosskeller, Saarbrücken, 19:30 Uhr.
In Kooperation mit der VHS Saarbrücken

August 2022: Liebe. Freiheit. Alles.
In Kooperation mit der Akademie für angewadte Lebensfreude. Saarbrücken

 

Konzerte

2010 – 2019: Liebe.Freiheit.Alles.

Seit zehn Jahren gehören unsere Auftritte im Rahmen von L.F.A. in Saarbrücken zum festen Bestandteil dieses Minifestivals.

Live Konzerte

Zu den Lieblingslocations unserer Live- Konzerte im Saarland gehören bzw. gehörten kleinere Clubs wie das Kaffee 8Bar, die Gasgebläsehalle in Völklingen oder das Nilles in Saarbrücken.

Filme, Videos und Multimedia

2005: Nebelleben

Nebelleben war das erste, etwa 80-minütiges Film- und Musikprojekt mit Drehorten in Deutschland und Frankreich. Protagonist des Filmes ist die mysteriöse Figur des rosa Khmer, dessen Aktivitäten ebenso nebulös sind wie das Leben.
Die Urauführung fand im kino achteinhalb in Saarbrücken statt. Cineasten und Sushi-Enthusiasten finden einige Filmausschnitte auf unserem YouTube Kanal.

2016-2018: Theremin of death.
Featuring the Creature from the Black Lagoon.

Basierend auf dem schwarz-weiß Film „The creature fron the black Lagoon“ entstanden zahlreiche Videos und Kurzfilmsequenzen, diedie Auftritte im Rahmen der Theremin of death Tour untermalten. Drehorte für die Videisequenzen waren u .a. London, Paris, Capo de Gata/Spanien sowie die Ile de Porquerolles/Frankreich. Die Unterwasseraufnahmen wurden auf dem Prince John Dive Resort in Sulawesi/Indonesien gedreht.

2021: Die unerträgliche Beliebigkeit des Seins

„Die unerträgliche Beliebigkeit des Seins“, ist eine Mischung aus Videocollagen, Lichtspielen, performativen Elementen und akustisch-musikalischen Interventionen aus Klängen und konventionellen Kompositionen. Das Werk bearbeitet Motive von Enzensberger, Camus, Alfred Jarry sowie dem Filmklassiker „Creature from the Black Lagoon“.

Die etwa 90-minütge Aufführung setzt sich in sieben Akten mit den Aspekten der Unverbindlichkeit und dem Willkürlichen der heutigen Zeit, insbesondere im zwischenmenschlichen Umgang, auseinander. Scheinbar planlos aneindergereihte Video-Szenen und klangliche Improvisationen wechseln sich mit unerträglich harmonischem Liedgut und verstörenden Textelementen ab und beleuchten so die verschiedenen Phasen der Beliebigkeit des Kulturschaffens.

Das klangliche Instrumentarium einer klassischen Rockband wird durch Klangcollagen, elektronische Beats, Theremin, Ukulele, Otamatone u.v.m. aufgebrochen und unterstützt das Gesamtkonzept durch abwechslungsreiche und ungewöhnliche Klangerlebnisse.

Performances

2001: BK 2 Project

Zu Ehren der Heimorgel Yamaha BK 2, die einige von uns den Einstieg in der Welt der Klänge ermöglichte (erschwerte?), beschlossen wir deren Aufstieg und Fall, sowie unsere bis dato unverarbeitete musiklische Früherziehung, szenisch und musikalisch zu verarbeiten. Dank an das Theater im Viertel, das uns dies ermöglichte.

20.- 26.6. 2009: Le Ben

Eine Woche Kunst und Musik in der Nauwies 19 in Saarbrücken. Ein wunderbarer Sommer, in dem wir die Galerie NN19 mit Werken von Klaus de Temple und dem Künstlerkollektiv Le Mal bestückten und diese täglich mit denn unterschiedlichsten klanglichen Eskapaden und musikaischen Interventionen bespielten.

24.11.2012: Fluxus isst

Fluxus isst: ein performativer Angriff auf die Kunst in fünf Gängen
Anlässlich des 50-jährigen Fluxus-Jubiläums luden wir zu einem fünfgängigen Menü in die sparte4 nach Saarbrücken ein. Lecker war es. Leider hatten wir in der Pressemeldung vergessen zu erwähnen, dass das Menü nur uns Musikern kredenzt wurde. Dafür gab es dann aber einen Verdauungsschnaps für alle.

24. 11. 2016 : A smell of Yellow

Als Hommage an den Dada- Mitbegründer und gebürtigen Pirmasenser Hugo Ball entstand ein Gesamtkunstwerk frei nach einer Bühnenkomposition von Wassily Kandinsky. 1914 erarbeitete Hugo Ball eine Inszenierung der Bühnenkomposition ‚Der gelbe Klang’ von W. Kandinsky. Die Realisierung wurde durch den Ausbruch des ersten Weltkrieges verhindert. 2016 griffen wir dann in dankbarer Kooperation mit Regisseurin Marion Rothhaar in die Feierlichkeiten zum 100 jährigen Dada – Jubiläum ein und wagten in Anerkennung der Lebensleistung Hugo Balls einen erneuten Versuch. Das Resultat war eine Collage aus Text, Bild, Film, szenischen Elementen und Licht in einer musikalischen Mischung aus servilem Postpunk, elektronischen Klängen und Samples.

Aufführungen:
24.11.2016, 20:00 Uhr, Sparte4, Eisenbahnstr. 22, 66111 Saarbrücken
26.11.2016, 20:00 Uhr, Kasemattentheater, 12, rue du Puits, L-2355 Luxemburg